Rosina Kersken

Tiere begleiten mich seit meiner frühesten Kindheit. Pferde, Katzen, Hunde, Vögel, sie alle haben mich auf ihre eigene Weise fasziniert. Mir ist es wichtig, dass der Mensch seinen Hund und dessen Verhalten verstehen lernt. Beim Training mit Positiver Verstärkung kommt es darauf an, den Blickwinkel zu verändern.

 

Ich habe mich immer weiter über Hunde und ihr Verhalten sowie Hundetrainingsmethoden, die ohne Gewaltanwendung auskommen, fortgebildet, in viele Seminare investiert und kompetenten Trainern über die Schulter geschaut.


Seit 2011 trainiere ich Menschen und ihre Hunde im Nebengewerbe. In meinem Hauptberuf arbeite ich an einer Solinger Grundschule.

Im April 2015 habe ich meine Sachkunde nach §11 TierSchG beim Bergischen Veterinäramt in Solingen nachgewiesen.

Ich bin zuständig für die Trainingsorte Kreis Wuppertal und Solingen.

Mitglied bei Trainieren

statt Dominieren

Erlaubnis nach §11 TierSchG f. Hundeschule durch das Vet. Amt Essen


MeiNe Hunde

Seit dem Einzug unserer Labradorhündin Frida im Jahr 2008, beschäftigt und fasziniert mich gutes und effektives Hundetraining.

 

Meine ersten Erfahrungen mit dem Anleiten von Menschen und ihren Hunden habe ich in einem Retriever-Verein sammeln dürfen.

 

Durch unseren 2. Hund Jimmy, der bereits mehrfach sein Zuhause verloren hatte und bei dem Hundetraining „nach alter Schule“ (mit viel Strenge und harten Maßregelungen der Tiere) habe ich erkannt, dass ich einen anderen Trainingsweg für mich finden muss.

 


Meine Trainingsschwerpunkte

  • Einzeltraining bei unerwünschten Verhaltensweisen von Hunden, dort, wo dies auftritt, auf Hundebegegnungstraining
  • Entspannungstraining (besonders „hibbelige“ Hunde lernen, zu Hause und draußen zur Ruhe zu kommen)
  • Dummytraining (Training von Menschen mit Jagdhunden, die gern apportieren, Gruppen- und Einzeltraining)
  • Beschäftigungskurse

 

Mir ist es wichtig, dass der Mensch seinen Hund und dessen Verhalten verstehen lernt. Beim Training mit positiver Verstärkung kommt es darauf an, den Blickwinkel zu verändern.

 

Wir achten darauf, was unser Hund richtig macht und geben ihm dann die Rückmeldung „Das hast du richtig gemacht.“ Auf diese Weise bringen wir den Hund ohne Zwang, ohne ihn zu ängstigen, einzuschüchtern oder zu hemmen dazu, das von uns gewünschte Verhalten immer öfter zu zeigen, denn er hat gelernt, dass sich dies für ihn (immer wieder aufs Neue) lohnt.

 

Meiner Erfahrung nach sprechen gerade Hunde, die zuvor lange mit strengen Trainingsmethoden konfrontiert wurden, extrem gut auf dieses Training an.Da wir alle Individuen sind, ist es mir ganz besonders wichtig, jedes Mensch-Hund-Team dort abzuholen, wo es sich befindet, die Probleme und Nöte von Mensch und Hund verstehen zu lernen und das Training dann auf die besonderen Bedürfnisse dieses Teams zuzuschneiden.